| Präventionsanalysen - Ihr Weg
zu mehr Gesundheit! Eine ungesunde Lebensweise, Genussgifte, genetische
Prädispositionen, Stress und vielfältige Umwelteinflüsse
wirken sich negativ auf unseren Organismus aus. In den AAU –Apotheken
gibt es einige einfache und effiziente Testverfahren, mit denen Sie mehr
über Ihre Gesundheit erfahren können. Nur wer Bescheid weiß,
kann sich richtig verhalten und vorsorgen!
Wählen
Sie ihr Thema:
Homocystein-Test:
Nur ein kleiner Pieks: Mit einem neu entwickelten Entnahmesystem ist
die Bestimmung von Homocystein direkt aus dem Kapillarblut möglich.
Die Bestimmung von Homocystein aus Kapillarblut ist einfach und preisgünstig,
das hier angeführte Verfahren hat sich in der apothekerlichen Praxis
bestens bewährt. Das Ergebnis liegt nach ca. einer Woche vor.
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Wir die Antworten!
Der PSA-Test:
Viele Männer –und beileibe nicht nur Gesundheitsmuffel- lehnen
Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt oder Urologen hartnäckig ab.
Wir betreuen unsere Kunden und Patienten ganzheitlich. Wir geben also
auch Ihnen die Möglichkeit, sich diesem Thema und den Möglichkeiten
der Früherkennung behutsam zu nähern.
Das prostata-spezifische Antigen (PSA) ist im Serum von Prostata-Karzinom-Patienten
infolge verstärkter Ausschüttung erhöht. Der PSA-Test ist
ein einfacher, qualitativer Nachweis für die Erkennung von humanen
PSA in Plasma, Serum oder Kapillarblut.
Für den gesamten Test brauchen Sie nur ca. 15 Minuten Zeit.
Prostatakrebs nimmt in Deutschland weiter zu. Schulmedizinisch wird der
jährliche PSA-Check für Männer ab 45 Jahren empfohlen.
Dabei wird aber leider etwas Wesentliches übersehen: Menschen, die
sich in ihren ersten 45 Lebensjahren nicht mit ihrer Gesundheit und den
Chancen von Früherkennungsuntersuchungen beschäftigen und dafür
sensibilisiert worden sind, tun dies auch dann nicht, nur weil sie auf
einmal 46 Jahre alt sind. Hier können wir Apotheken helfen, ein frühzeitiges
Interesse zu wecken. Schließlich müssen die Grundlagen der
Krebsvermeidung (Ernährung, Antioxidantien) in jüngeren Jahren
geschaffen werden.
Eine kalorien- und fettreiche Ernährung mit wenig Ballaststoffen
scheint das Risiko für Prostatakrebs zu steigern, während viel
Getreide, Gemüse und Sojaprodukte vermutlich schützend wirken.
Denn bei Vegetariern ist das Risiko deutlich geringer.
Auch eine familiäre Komponente ist wahrscheinlich beteiligt. Verwandte
von Patienten mit Prostatakrebs haben ein dreifach höheres Risiko
ebenfalls zu erkranken. Bei Brüdern von Prostatakrebspatienten steigt
es sogar auf das Vierfache.
Auch berufliche Risikofaktoren wie Schwermetall- und Strahlenbelastungen
können ein eine Rolle spielen.
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Wir die Antworten!
Raucherchecks (Nikotinbelastung, Lungenkrebsfrüherkennung,
besonderes Risiko füe Herzerkrankungen):
Wir möchten niemanden „überreden“, mit dem Rauchen
aufzuhören. Nur wenn aus dem „Du musst aufhören“
ein „Ich will aufhören“ wird, hat das Bestreben aufzuhören,
Erfolg. Für die Stressbewältigung, der das Rauchen häufig
dient, haben wir sogar bessere Alternativen. Gerade die beruflich Aktiven
profitieren davon.
Obwohl massiv auf die Risiken des Rauchens -teils argumentativ, teils
plakativ- hingewiesen wird, verdrängen viele RaucherInnen das abstrakte
Risiko. Aber erst wenn sie die persönliche Gefährdung „schwarz
auf weis“ sehen und diese eingegrenzt bzw. namentlich benannt werden
kann, werden sie für präventive Maßnahmen empfänglicher.
Sehen Sie diese analytische Möglichkeit bitte auch im Zusammenhang
mit anderen Möglichkeiten unserer Apotheke: Raucherentwöhnungskurse
(unsere Mitarbeiter haben an der Ausbildung zum Präventionsberater
teilgenommen), ein hochwertiges Vitalstoff-Ergänzungsmittel (PRÄVENTO
Raucher) und klassische Produkte wie Nikotinpflaster.
Laut der Deutschen Krebsgesellschaft erkranken in Deutschland jährlich
rund 42.000 Menschen an Bronchialkarzinomen. Davon sterben 39.000 innerhalb
von 2 Jahren. 90% davon sind Raucher und Passivraucher. Ein Bronchialkarzinom
entwickelt sich meist unbemerkt. Mit Hilfe von Sputum-Untersuchungen lassen
sich aber nun Krebserkrankungen wesentlich früher (mehrere Jahre)
erkennen als z.B. mit Röntgenuntersuchungen oder anderen bildgebenden
Verfahren. Im „Speichel“ aus tieferen Abschnitten des Hals-
und Rachenraumes (=Sputum) finden sich nämlich bereits Krebszellen,
die im Labor ganz einfach nachgewiesen werden können.
Sinnvoll ist eine solche individuelle Vorsorge besonders bei Rauchern
und Passivrauchern, aber auch bei Personen, die z.B. am Arbeitsplatz,
aber auch in der eigenen Wohnung, mit so genannten „karzinogenen
Noxen“ (aromatische Kohlenwasserstoffe, Lösungsmittel, Dieselruß,
Asbest, Schwermetalle, Radon in Kellerräumen) in Kontakt oder Berührung
kommen.
Insbesondere bei Symptomen wie anhaltender Husten, Heiserkeit, mit blutigen
oder unblutigen Auswurf sollten Sie die modernen analytischen Möglichkeiten
nutzen.
Viele Menschen –und beileibe nicht nur Gesundheitsmuffel- lehnen
Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt, Kardiologen oder Pneumologen hartnäckig
ab. Unsere Apotheken übernehmen hier eine enorm wichtige Aufgabe
und geben Kunden und Patienten die Möglichkeit, sich diesem Thema
und den Möglichkeiten der Früherkennung behutsam zu nähern.
Die Tests, der in einem medizinischen Labor durchgeführt werden,
sind absolut zuverlässig. Wenn z. B. die Untersuchung ergibt, dass
die Lunge eventuell nicht vollkommen gesund sein könnte, veranlasst
ein Arzt alles Weitere.
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Lactose-Intoleranz:
Unser neues Verfahren ist – im krassen Gegensatz zu den bisherigen
Untersuchungsmethoden – einfach, bequem und ohne unangenehme Nebenwirkungen.
Das Untersuchungsmaterial kann hier nämlich aus Speichel gewonnen
werden!
In Deutschland können bis zu 12 Millionen Menschen Milchzucker nicht
ausreichend verstoffwechseln. Am häufigsten tritt die so genannte
primäre Lactose-Intoleranz auf, bei der die betroffenen Menschen
nur sehr geringe Mengen des Enzyms Lactase bilden können. Da zudem
bei allen Menschen ab dem 6. bis 20. Lebensjahr die vorhandene Menge an
Lactase stetig abnimmt, wird zwangsläufig zu einem Zeitpunkt innerhalb
dieses Zeitfensters die benötigte Menge des Enzyms bei betroffenen
Menschen unterschritten - es setzen die beschriebenen Symptome der Erkrankung
ein (Blähungen, Durchfall, unspezifische Schmerzen im Darm, Übelkeit
und Erbrechen).
Bisher war weltweit kein diagnostischer Test erhältlich, der einen
einfachen, schnellen und zu 100 % spezifischen Nachweis der Lactoseintoleranz
ermöglicht hat. Deshalb wurde LactoScan® entwickelt. Für
diesen Speicheltest benötigt man lediglich einen Abstrich der Mundschleimhaut
mittels eines speziellen Wattestäbchens.
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Stress-Index:
Zunehmend komplexe Umweltbedingungen, falsche und zu energiereiche Ernährung,
Bewegungsmangel, Reizüberflutung und besonders häufig –gerade
in jungen Jahren- extreme beruflichen Belastungen führen zu vermehrten
Stress-Syndromen bis zum Burnout, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisstörungen,
Leistungsabfall, Antriebsschwäche, Unruhe, Essstörungen, Schlafproblemen,
Ängsten und Depressionen.
Wenn ein Mensch nun einem physischen oder psychischen Druck ausgesetzt
ist, setzt sein Körper Stresshormone frei. Diese Hormone helfen,
mit ungewohnten Belastungen fertig zu werden - eine gesunde und überaus
sinnvolle Reaktion des Körpers. Dauerstress jedoch bewirkt eine Fehlsteuerung
der Hormone Cortisol und DHEA. Diese werden bei der Analyse „Adrenaler
Stressindex“ gemessen.
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Der Mund als wichtige Immunbarriere: sekretorisches
IgA (sIgA)
Körpersekrete (wie z.B. Speichel, Tränenflüssigkeit, Magensaft,
Muttermilch) stellen einen ersten Schutzwall gegen Krankheitserreger dar.
Das Immunglobulin A als Bestandteil dieser Sekrete (sIgA) bekämpft
Krankheitserreger und verhindert so, dass diese in den Körper eindringen
können. Im Mund ist IgA der wesentliche Schutzfaktor gegen Bakterien,
Viren und Giftstoffe in der Mundhöhle und im Rachen. Ein Mangel an
IgA begünstigt die Entstehung von Allergien oder Entzündungen.
Wann sollte ein Test auf IgA durchgeführt werden?
Bei entzündlichen Darmerkrankungen, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa,
bei Entzündungen in der Mundhöhle, Aphthen, Parondontitis, wiederkehrende
Probleme mit Bakterien oder Viren in Mundhöhle und Rachen.
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