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Präventionsanalysen - Ihr Weg zu mehr Gesundheit!

Eine ungesunde Lebensweise, Genussgifte, genetische Prädispositionen, Stress und vielfältige Umwelteinflüsse wirken sich negativ auf unseren Organismus aus. In den AAU –Apotheken gibt es einige einfache und effiziente Testverfahren, mit denen Sie mehr über Ihre Gesundheit erfahren können. Nur wer Bescheid weiß, kann sich richtig verhalten und vorsorgen!

Wählen Sie ihr Thema:

Die Prostata – klein, aber oft unterschätzt: Viele Männer verschaffen
sich Sicherheit – mit dem PSA-Test


Gestresst? Ausgebrannt? eine Speicheluntersuchung sagt Ihnen
mehr als ein dickes
Buch - Adrenaler Stressindex

Raucher oder Passivraucher? Einfache Tests sagen Ihnen, wo Sie gesundheitlich stehen –Raucherchecks

Sind Verdauung und Immunsystem OK? Darmflora-Untersuchungen

Genießen ohne Reue! Das Ende eines Untersuchungsmarathons. Lebensmittelintoleranz

Wenn Frühling und Sommer keinen Spaß mehr machen: Allergie-Schnelltests

Zu jeder Jahreszeit: Der Mund ist die erste Immunbarriere
des Organismus: IgA aus Speichel


Homocystein: Risikofaktor für Gefäßerkrankungen und Schlaganfall



Homocystein-Test:

Nur ein kleiner Pieks: Mit einem neu entwickelten Entnahmesystem ist die Bestimmung von Homocystein direkt aus dem Kapillarblut möglich. Die Bestimmung von Homocystein aus Kapillarblut ist einfach und preisgünstig, das hier angeführte Verfahren hat sich in der apothekerlichen Praxis bestens bewährt. Das Ergebnis liegt nach ca. einer Woche vor.

Sie haben noch Fragen? Wir die Antworten!


Der PSA-Test:

Viele Männer –und beileibe nicht nur Gesundheitsmuffel- lehnen Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt oder Urologen hartnäckig ab. Wir betreuen unsere Kunden und Patienten ganzheitlich. Wir geben also auch Ihnen die Möglichkeit, sich diesem Thema und den Möglichkeiten der Früherkennung behutsam zu nähern.

Das prostata-spezifische Antigen (PSA) ist im Serum von Prostata-Karzinom-Patienten infolge verstärkter Ausschüttung erhöht. Der PSA-Test ist ein einfacher, qualitativer Nachweis für die Erkennung von humanen PSA in Plasma, Serum oder Kapillarblut.
Für den gesamten Test brauchen Sie nur ca. 15 Minuten Zeit.


Prostatakrebs nimmt in Deutschland weiter zu. Schulmedizinisch wird der jährliche PSA-Check für Männer ab 45 Jahren empfohlen. Dabei wird aber leider etwas Wesentliches übersehen: Menschen, die sich in ihren ersten 45 Lebensjahren nicht mit ihrer Gesundheit und den Chancen von Früherkennungsuntersuchungen beschäftigen und dafür sensibilisiert worden sind, tun dies auch dann nicht, nur weil sie auf einmal 46 Jahre alt sind. Hier können wir Apotheken helfen, ein frühzeitiges Interesse zu wecken. Schließlich müssen die Grundlagen der Krebsvermeidung (Ernährung, Antioxidantien) in jüngeren Jahren geschaffen werden.

Eine kalorien- und fettreiche Ernährung mit wenig Ballaststoffen scheint das Risiko für Prostatakrebs zu steigern, während viel Getreide, Gemüse und Sojaprodukte vermutlich schützend wirken. Denn bei Vegetariern ist das Risiko deutlich geringer.

Auch eine familiäre Komponente ist wahrscheinlich beteiligt. Verwandte von Patienten mit Prostatakrebs haben ein dreifach höheres Risiko ebenfalls zu erkranken. Bei Brüdern von Prostatakrebspatienten steigt es sogar auf das Vierfache.

Auch berufliche Risikofaktoren wie Schwermetall- und Strahlenbelastungen können ein eine Rolle spielen.


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Raucherchecks (Nikotinbelastung, Lungenkrebsfrüherkennung, besonderes Risiko füe Herzerkrankungen):

Wir möchten niemanden „überreden“, mit dem Rauchen aufzuhören. Nur wenn aus dem „Du musst aufhören“ ein „Ich will aufhören“ wird, hat das Bestreben aufzuhören, Erfolg. Für die Stressbewältigung, der das Rauchen häufig dient, haben wir sogar bessere Alternativen. Gerade die beruflich Aktiven profitieren davon.

Obwohl massiv auf die Risiken des Rauchens -teils argumentativ, teils plakativ- hingewiesen wird, verdrängen viele RaucherInnen das abstrakte Risiko. Aber erst wenn sie die persönliche Gefährdung „schwarz auf weis“ sehen und diese eingegrenzt bzw. namentlich benannt werden kann, werden sie für präventive Maßnahmen empfänglicher.


Sehen Sie diese analytische Möglichkeit bitte auch im Zusammenhang mit anderen Möglichkeiten unserer Apotheke: Raucherentwöhnungskurse (unsere Mitarbeiter haben an der Ausbildung zum Präventionsberater teilgenommen), ein hochwertiges Vitalstoff-Ergänzungsmittel (PRÄVENTO Raucher) und klassische Produkte wie Nikotinpflaster.

Laut der Deutschen Krebsgesellschaft erkranken in Deutschland jährlich rund 42.000 Menschen an Bronchialkarzinomen. Davon sterben 39.000 innerhalb von 2 Jahren. 90% davon sind Raucher und Passivraucher. Ein Bronchialkarzinom entwickelt sich meist unbemerkt. Mit Hilfe von Sputum-Untersuchungen lassen sich aber nun Krebserkrankungen wesentlich früher (mehrere Jahre) erkennen als z.B. mit Röntgenuntersuchungen oder anderen bildgebenden Verfahren. Im „Speichel“ aus tieferen Abschnitten des Hals- und Rachenraumes (=Sputum) finden sich nämlich bereits Krebszellen, die im Labor ganz einfach nachgewiesen werden können.

Sinnvoll ist eine solche individuelle Vorsorge besonders bei Rauchern und Passivrauchern, aber auch bei Personen, die z.B. am Arbeitsplatz, aber auch in der eigenen Wohnung, mit so genannten „karzinogenen Noxen“ (aromatische Kohlenwasserstoffe, Lösungsmittel, Dieselruß, Asbest, Schwermetalle, Radon in Kellerräumen) in Kontakt oder Berührung kommen.

Insbesondere bei Symptomen wie anhaltender Husten, Heiserkeit, mit blutigen oder unblutigen Auswurf sollten Sie die modernen analytischen Möglichkeiten nutzen.

Viele Menschen –und beileibe nicht nur Gesundheitsmuffel- lehnen Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt, Kardiologen oder Pneumologen hartnäckig ab. Unsere Apotheken übernehmen hier eine enorm wichtige Aufgabe und geben Kunden und Patienten die Möglichkeit, sich diesem Thema und den Möglichkeiten der Früherkennung behutsam zu nähern.

Die Tests, der in einem medizinischen Labor durchgeführt werden, sind absolut zuverlässig. Wenn z. B. die Untersuchung ergibt, dass die Lunge eventuell nicht vollkommen gesund sein könnte, veranlasst ein Arzt alles Weitere.

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Lactose-Intoleranz:

Unser neues Verfahren ist – im krassen Gegensatz zu den bisherigen Untersuchungsmethoden – einfach, bequem und ohne unangenehme Nebenwirkungen. Das Untersuchungsmaterial kann hier nämlich aus Speichel gewonnen werden!

In Deutschland können bis zu 12 Millionen Menschen Milchzucker nicht ausreichend verstoffwechseln. Am häufigsten tritt die so genannte primäre Lactose-Intoleranz auf, bei der die betroffenen Menschen nur sehr geringe Mengen des Enzyms Lactase bilden können. Da zudem bei allen Menschen ab dem 6. bis 20. Lebensjahr die vorhandene Menge an Lactase stetig abnimmt, wird zwangsläufig zu einem Zeitpunkt innerhalb dieses Zeitfensters die benötigte Menge des Enzyms bei betroffenen Menschen unterschritten - es setzen die beschriebenen Symptome der Erkrankung ein (Blähungen, Durchfall, unspezifische Schmerzen im Darm, Übelkeit und Erbrechen).

Bisher war weltweit kein diagnostischer Test erhältlich, der einen einfachen, schnellen und zu 100 % spezifischen Nachweis der Lactoseintoleranz ermöglicht hat. Deshalb wurde LactoScan® entwickelt. Für diesen Speicheltest benötigt man lediglich einen Abstrich der Mundschleimhaut mittels eines speziellen Wattestäbchens.


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Stress-Index:

Zunehmend komplexe Umweltbedingungen, falsche und zu energiereiche Ernährung, Bewegungsmangel, Reizüberflutung und besonders häufig –gerade in jungen Jahren- extreme beruflichen Belastungen führen zu vermehrten Stress-Syndromen bis zum Burnout, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisstörungen, Leistungsabfall, Antriebsschwäche, Unruhe, Essstörungen, Schlafproblemen, Ängsten und Depressionen.

Wenn ein Mensch nun einem physischen oder psychischen Druck ausgesetzt ist, setzt sein Körper Stresshormone frei. Diese Hormone helfen, mit ungewohnten Belastungen fertig zu werden - eine gesunde und überaus sinnvolle Reaktion des Körpers. Dauerstress jedoch bewirkt eine Fehlsteuerung der Hormone Cortisol und DHEA. Diese werden bei der Analyse „Adrenaler Stressindex“ gemessen.


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Der Mund als wichtige Immunbarriere: sekretorisches IgA (sIgA)


Körpersekrete (wie z.B. Speichel, Tränenflüssigkeit, Magensaft, Muttermilch) stellen einen ersten Schutzwall gegen Krankheitserreger dar. Das Immunglobulin A als Bestandteil dieser Sekrete (sIgA) bekämpft Krankheitserreger und verhindert so, dass diese in den Körper eindringen können. Im Mund ist IgA der wesentliche Schutzfaktor gegen Bakterien, Viren und Giftstoffe in der Mundhöhle und im Rachen. Ein Mangel an IgA begünstigt die Entstehung von Allergien oder Entzündungen.

Wann sollte ein Test auf IgA durchgeführt werden?

Bei entzündlichen Darmerkrankungen, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, bei Entzündungen in der Mundhöhle, Aphthen, Parondontitis, wiederkehrende Probleme mit Bakterien oder Viren in Mundhöhle und Rachen.


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