Ihnen liegt die Gesundheit ihrer Familie
am Herzen? Dann Umwelt- und Wohngiftanalysen!
Tagtäglich verkünden Wissenschaftler, Politiker, Zeitungen
und das Fernsehen, dass die Verschmutzung unserer Umwelt nahezu ungebremst
weitergeht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat festgestellt, dass
die Hälfte aller Befindlichkeitsstörungen, Beschwerden und „richtiger“
Krankheiten umweltbedingt sind.
Sie wissen also bestimmt, wie wichtig eine gesunde Umwelt für Ihre
Gesundheit und die Ihrer Familie ist. Was aber meistens nicht erwähnt
wird, für Sie persönlich aber sehr wichtig ist: Insbesondere
die unmittelbare „nächste“ Umwelt ist entscheidend: der
Arbeitsplatz und vor allem die Wohnung. Dort halten wir uns nämlich
–mit Abstand- die längste Zeit über auf.
Sind auch Sie überrascht, dass Apotheken ein kompetenter Ansprechpartner
für Umwelt und Gesundheit sind?
Dafür gibt es eine einfache Erklärung. In unserer Ausbildung
und in vielen Fortbildungen beschäftigen wir uns mit guten und schädlichen
Auswirkungen von chemischen Verbindungen (egal ob synthetisch hergestellte
oder natürliche) auf den menschlichen Organismus. Die Analytik ist
ein Kernfach unserer Ausbildung!
Die Mitglieder des Kompetenzverbundes der Natürlich-Apotheken
und des Arbeitskreises der Umweltapotheker
gehen sogar noch einen Schritt weiter.
Umweltanalysen passen sehr gut in unsere Philosophie. Unsere Apotheke
ist mehr als ein Ort, wo Erkrankte Arzneimittel bekommen. Wir haben uns
der Prävention verschrieben, also der Gesunderhaltung. Wir wollen
Ursachen für Erkrankungen finden und Ihnen zeigen, wie Sie gesund
bleiben können. Oftmals haben einfache Maßnahmen eine verblüffende
Wirkung. So lassen sich Gesundheit und Geldbeutel schonen.
Hier gehts zum Präventionsfragebogen!
Warum Wohngiftanalysen?
Bedenken Sie bitte, dass in unserer „modernen“ Welt chemische
Verbindungen überall Einzug gefunden haben: auch in Haushaltsprodukten,
Möbeln und Einrichtungsgegenständen.
Auch wenn die Mengen nicht immer hoch sind, sind diese Umweltgifte die
wichtigsten für den einzelnen Menschen: Sie befinden sich schließlich
in unserer unmittelbaren Umgebung, und das Tag und Nacht.
Unsere Analysen fördern nicht selten Überraschendes zu Tage.
Sie finden eine detaillierte Auswertung und umfangreiche Empfehlungen,
beispielsweise für Raumluft- und Staubanalysen.
Klicken Sie hier um ein Bespiel
im PDF-Format zu erhalten.
Die wichtigsten Innenraumschadstoffe: Hexan und aliphatische Kohlenwasserstoffe,
Benzol (stark krebserregend!), Toluol und andere aromatische Kohlenwasserstoffe,
Trichlorethen und Tetrachlorethen (kanzerogen), a-Pinen und Limonen (Allergene),
Butanal und Hexanal (Riechstoffe), Nonanal, Ketone, Ethyl- und Butylacetat,
Glykole, Glykolether, Chlorthalonil, Hexachlorbenzol, Lindan, Methoxychlor,
Permethrin, PCB, PAK, Benzo-(a)-pyren, Flammschutzmittel, Weichmacher,
Fettsäuren, Formaldehyd.
Sie sind der Meinung diese Chemikalien mit so komplizierten Namen findet
man nur in speziellen chemischen Laboratorien? Dem ist leider nicht so!
Diese Verbindungen finden sich in herkömmlichen Lacken, Farben, Klebstoffen
und Ölen, wie wir sie alle in unseren Wohnungen haben!
Wasser – das Lebensmittel Nr. 1: Unliebsame
Überraschungen
Ein leider weit verbreiteter Irrglaube: Leitungswasser hat immer höchste
Qualität. Schließlich sind Wasserwerke dazu verpflichtet, Wasser
nach den Richtwerten der Trinkwasserverordnung aufzubereiten, abzugeben
und laufend zu überwachen. Auf dem Weg vom Wasserwerk zu Ihrem Wasserhahn
kann es aber zu Reaktionen mit dem Rohrmaterial kommen. Da sehr oft Kupfer-
oder Bleirohre verlegt sind, lösen sich aus den Rohren diese Schwermetalle,
die in hohen Konzentrationen (insbesondere Blei) giftig sind. Unliebsame
Überraschungen sind also programmiert.
Was uns noch zu schaffen macht: Feinstaub, Ozon –
und vieles mehr!
Feinstaub hat viel Ursachen: dieselgetriebene LKW und auch PKW geben
ihn ab, aber auch Hausheizungen, Industrie-Abgase und die Landwirtschaft
sollen mitverantwortlich sein. Messungen in engen Straßenschluchten
und viel befahrenen Strassen ergeben alarmierende Werte. Bei hohen Feinstaubwerten
reagieren die Medien sofort, ebenso bei hohen Ozonwerten. Aber kümmert
sich auch jemand um die Situation in den Privaträumen?
Was kann die Apotheke darüber hinaus tun?
Vollständig wird man selbst mit noch so großem Aufwand und
Sorgfalt Umweltgifte sich kaum vom Leibe halten können. Chemische
Zusätze in Nahrungsmitteln und besondere Umweltgifte wie Lärm
und Stress setzen dem Körper nahezu pausenlos zu.
Auch wenn die hier in dieser Analyse gefundenen Mengen an Schadstoffen
–vergleichsweise- gering sind und -zumindest gegenwärtig- möglicherweise
keine akuten Erkrankungen verursachen, ist es sinnvoll, das Entgiftungsvermögen
zu stärken. Die Ganzheitliche Pharmazie kennt viele natürliche,
schonende Möglichkeiten, den Körper gegen schädliche Chemikalien
zu stärken: seien es Mittel, die die Entgiftung fördern, seien
es Substanzen, die die gesundheitlichen Schäden minimieren.
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